Von einem Metallbauer gebaut, in der Schweiz.
Besichtigung am Tablet, Offerte mit Zeichnung und Stückliste, Stunden per QR-Code, QR-Rechnung mit einem Klick. Ein System, das den ganzen Auftrag kennt. Nicht fünf, die nicht miteinander reden.
Eine echte Offerte, ein echter Betrieb
Eine Position über CHF 1'445.00 sah aus wie ein normaler Preis, floss aber weder in die Gruppensumme noch ins Total. Der Kunde las sie, der Betrieb bekam sie nie. Ein Excel merkt das nicht. Werkbank fragt vor dem Versand: «Diese Position ist nicht in der Summe. Absicht?»
↑ Die dritte Zeile fehlt im Total. Nachgerechnet aus einer echten Offerte vom März 2023.
Für wen
Offerte schreiben, Werkstatt einteilen, auf die Baustelle, Rechnung stellen, dem Kunden nachtelefonieren. In den Gesprächen mit Metallbaubetrieben kam derselbe Satz immer wieder. Werkbank teilt die Arbeit nicht anders auf. Es sorgt dafür, dass jede Rolle dasselbe sieht und niemand mehr nachfragen muss.
Aus der Werkstatt, nicht aus dem Bilderkatalog
Was der Chef offeriert hat, liegt in der Werkstatt als Blatt mit Stückliste, und der Monteur stempelt auf dieselbe Position. Kein Zettel dazwischen, kein Anruf.
Zeichnung, Plan, Skizze
Der Kunde zeigt auf eine Ecke, der Monteur zeichnet mit dem Finger, was dort hin soll. Auf leerem Blatt, auf einem Foto oder auf der Planseite. Mit Aufmasszeilen, die in die Offerte wandern.
DXF hochladen, der Plankopf mit der Auftragsnummer ordnet ihn automatisch zu. Die Skizze legt sich über die Planseite, mit eingefrorenem Revisionsstand.
Geländer und Tor sind da. Vordach, Treppe, Zaun folgen mit den Betrieben, die sie bauen: dein Bauteil, deine Vorgaben, dein Katalog.
Das Problem ist nicht die Arbeit
Jede Information wird einmal erfasst. Die Position aus der Offerte ist dieselbe, auf die der Monteur stempelt, die die Werkstatt baut und die später auf der Rechnung steht. Nichts wird abgetippt, nichts geht verloren.
So läuft ein Auftrag
Kunde ruft an, das Büro erfasst in 30 Sekunden. Nummer vergibt das System.
Der Monteur nimmt am Tablet auf: Masse, Fotos, Skizze, Zugang, Wunschtermin. Auch ohne Netz.
Aus der Besichtigung, mit Positionen, die sich merken, ob sie in die Summe gehören.
Zeichnung, Stückliste, DXF. Ein QR-Code klebt am Ordner oder direkt am Bauteil.
Scannen, Start, Feierabend. Mit Pause, Kilometern und Beschrieb. Kein Zettel mehr.
Akonto, Teil- oder Schlussrechnung aus der Offerte. Swiss QR-Rechnung inklusive.
Der Zahlungseingang wird der Rechnung zugeordnet. Offen und überfällig auf einen Blick.
Schweiz, nicht «auch für die Schweiz»
Mit QR-IBAN und Referenz, Zahlungsabgleich per camt.054. Rappenrundung auf der Belegsumme, nie auf der Zeile.
Rabatt geht in die Summe, Skonto steht als Bedingung auf der Rechnung. Wer das mischt, verschenkt zwei Prozent.
Start, Ende, Pause statt Tagessumme. Wochenblatt mit Visum, wie es die Kontrolle verlangt.
QR-Code auf der Lieferantenrechnung lesen, dem Projekt zuordnen. Fremdkosten pro Projekt sichtbar.
Buchhaltung bleibt beim Treuhänder oder in bexio. Werkbank liefert die Belege, sauber nummeriert, ohne Doppelerfassung.
Datenbank in der Schweiz, jeder Betrieb strikt getrennt. Export jederzeit, kein Vendor Lock-in.
Auf dem Bau
Aufbereitet im Büro, gelesen auf der Baustelle, auch ohne Netz. Die Skizze des Monteurs legt sich über die Planseite und landet in der Offerte.
Preise
Der Stundenzettel-Killer funktioniert nur, wenn alle stempeln. Darum kostet ein zusätzlicher Monteur nichts. Alle Funktionen in jedem Paket, der Unterschied ist die Grösse des Betriebs.
Bis 5 Personen
Bis 15 Personen
Bis 30 Personen oder mehrere Betriebe
Fragen, die jeder stellt
Ja, wenn deine Stunden auf Papier sind und die Offerten in Word. bexio ist Buchhaltung. Werkbank ist der Teil davor: Besichtigung, Offerte, Werkstatt, Stunden, Rechnung. Der Export an den Treuhänder oder nach bexio bleibt.
Sie wollen keinen Zettel. Scannen, Start, Feierabend sind drei Berührungen, und die App braucht kein Konto, keine Mailadresse, kein Passwort. Ein Code vom Betrieb, fertig.
Nein, und das ist Absicht. Werkbank rechnet Zeichnungen aus Offertdaten und liest eure Pläne ein. Es ist kein Zeichentisch: keine freien Linien, keine Schweissdetails, keine Statik. Der Zeichner bekommt ein DXF, das er weiterbearbeitet.
Stempel und Besichtigungen werden auf dem Gerät gespeichert und gehen raus, sobald wieder Netz da ist. Nichts geht verloren, auch nicht die Fotos.
Ein Nachmittag. Betrieb, Briefkopf, MWST-Sätze und IBAN, dann die Mitarbeiter mit Code. Der erste QR-Code klebt am selben Tag am Ordner.
Dir. Sie liegen in Zürich, strikt vom Nachbarbetrieb getrennt, und du bekommst sie jederzeit als Export. Kündigen geht monatlich.
Wer dahinter steht
Gelernter Kunstschmied und Metallbauer. Baut seit 2010 Software, seit 2025 im eigenen Unternehmen. Werkbank entstand, nachdem ihm ein Schlosser nach getaner Arbeit eine ausgedruckte Excel-Liste hinlegte: «Trag deine Stunden ein.» Davor Gespräche mit Metallbaubetrieben aus der ganzen Schweiz, danach gebaut mit den echten Belegen eines Betriebs: Offerte, Rechnung, Zeitkarte, Lieferschein, Plan.
Am Unternehmen beteiligt und verantwortlich für den Vertrieb in der Schweiz. Ansprechpartner für Verträge, Rechnungen und die Einführung im Betrieb. Eine Schweizer Gesellschaft mit Sitz am Zürichsee, kein Postfach.
Ein Pilotbetrieb arbeitet mit jeder neuen Funktion, bevor sie live geht. Was in der Werkstatt oder auf dem Bau nicht funktioniert, fliegt raus. Weitere Betriebe kommen dazu, sobald der erste einen vollen Zyklus von der Anfrage bis zur bezahlten Rechnung durch hat.
Betreiberin: Peakforce OÜ. Daten in Zürich. Impressum · Datenschutz
30 Tage, ohne Kreditkarte
Kein Verkaufsgespräch. Eine Stunde am Bildschirm mit deinen eigenen Belegen, dann läuft der Betrieb 30 Tage kostenlos damit.