WERCHBANK

Für Schlossereien und Metallbau in der Schweiz

Vom Anruf bis zur Montage. Ohne ein einziges Abtippen.

Der Kunde ruft an, die Werkstatt hat die Zeichnung, der Monteur stempelt am Bauteil, die Rechnung geht mit Swiss QR raus. Ein Datensatz, fünf Leute, kein Zettel.

Ein Auftrag, ein Tag

Ein Stakettengeländer, 40 Meter. Vom Klingeln bis zur Frage: hat sich das gelohnt?

Links der Betrieb, rechts die App im selben Moment. Jede Szene ist ein Gespräch, das nicht mehr stattfindet.

  1. Anruf
  2. Satz
  3. Offerte
  4. Werkstatt
  5. Stunden
  6. Montage
  7. Zahlen
Anfrage
Kundeerkannt
ProjektP-2026-0142
Offerte versprochen bisFreitag
BesichtigungDi 14:00, ins Handy
1

Der Kunde ruft an.

Die Anfrage hat eine Nummer und eine Frist, bevor er aufgelegt hat. Nummern und Fristen werden vergeben, nie getippt.

Bauart: Geländer
«Stakettengeländer, oberer Gurt 50/10, unterer Gurt 50/50/10, Staketen 40/10, 40 Meter, Pfosten alle 1.5 Meter, Fussplatte, feuerverzinkt.»
Felder
27
Pfosten
28
Staketen
324
Gewicht
1'433 kg
2

Ein Satz.

Der Chef sagt, was er sowieso in die Offerte schreiben würde. Die App rechnet Pfosten, Staketen, Gewicht und zeichnet.

Offerte, Anhang: Elementplan
Elementplan: 7 Elemente über 40 Meter
3

Die Offerte steht, mit Zeichnung.

Chef und Projektleiterin schauen einmal drauf. Kein Word, kein Excel, kein zweites Gespräch.

Werkstatt: Element 1, Stückliste, DXF
Ansicht Element 1: Pfosten 50×10 auf Fussplatte, Staketen 40×10
4

Tablet auf, Zeichnung da.

Die Werkstatt sieht dieselbe Zeichnung, die in der Offerte war, mit Zuschnitt und Stückliste. Das DXF geht an den Zeichner, der QR-Code klebt am Bauteil.

Feld-App
BauteilGeländer, Element 3
Start
Netz offline, wird nachgeschickt
5

Scannen, Start, Feierabend.

Mit Handschuhen, im Keller, ohne Konto und ohne Passwort. Kein Stundenzettel mehr, der am Freitag fehlt.

Projekt P-2026-0142
Montageläuft, 2 Monteure
VerzinkereiLieferschein zugeordnet
Rechnungaus der Offerte vorbereitet
Swiss QRQR-IBAN, Referenz
6

Montiert.

Die Rechnung entsteht aus der Offerte, mit Swiss QR-Rechnung. Der Zahlungseingang findet sie von allein.

Nachkalkulation
Offeriert gegen verrechnetauf einen Blick
Soll-Stunden gegen Istje Position
Fremdkostenaus den Kreditoren
Margein Prozent, ohne zu rechnen
7

Habe ich daran verdient?

Die Antwort steht da, am Abend, ohne Taschenrechner. Offeriert gegen verrechnet, Soll gegen Ist, Fremdkosten dazu.

Was der heutige Zustand kostet

Drei Dinge, die auf echten Belegen eines Metallbaubetriebs stehen.

CHF 1'445

Eine Position, die aus dem Total fiel

Auf einer echten Offerte: Betrag steht auf dem Papier, nicht in der Summe. 14 Prozent der Offertsumme. Werchbank kennt keine Position ohne Summenrelevanz.

19 Tage

Eine Offerte, bei Ausstellung schon abgelaufen

Kopiert aus dem März, Datum überschrieben, Gültigkeit vergessen. Bei Werchbank werden Nummer und Frist vergeben, nie getippt.

25 Zeilen

Eine Wochen-Zeitkarte in Excel, seit 2003

Ohne Uhrzeiten, ohne Sonntag, mit Visum von Hand. Werchbank erfasst Start, Ende, Pause am Bauteil und legt dem Chef das Wochenblatt zum Visieren vor.

Preise

Pro Betrieb, nicht pro Kopf. Jeder Monteur ist drin.

Alle Funktionen in jedem Paket. Der Unterschied ist die Grösse des Betriebs.

Wechselprämie: zwölf Monate zum tieferen Preis. Wer heute mit bexio, Abacus, Sorba, Excel oder Papier arbeitet, zahlt das erste Jahr weniger. Umstellen kostet dich Zeit, den Aufwand teilen wir.
Werkstatt
199CHF 149 / Monat

Zwölf Monate, danach CHF 199. Bis 5 Personen.

  • Alle Funktionen
  • Feld-App für alle Monteure
  • Acht Bauarten im Konfigurator
  • Support per Telefon
Die meisten Betriebe
Betrieb
349CHF 249 / Monat

Zwölf Monate, danach CHF 349. Bis 15 Personen.

  • Alles aus Werkstatt
  • Mehrere Projektleiter
  • Treuhänder-Zugang
  • Einrichtung mit deinen Belegen
Gruppe
590CHF 399 / Monat

Zwölf Monate, danach CHF 590. Bis 30 Personen.

  • Alles aus Betrieb
  • Mehrere Betriebe unter einem Dach
  • Gruppenübersicht für den Inhaber
  • Eigene Bauarten im Konfigurator
Eine vergessene Position von CHF 1'445 zahlt das Paket «Betrieb» vier Monate lang. So gesehen auf einer echten Offerte. Preise exkl. MWST, monatlich kündbar, im Jahresabo zwei Monate geschenkt.

Der Unterschied

Aus diesem Satz wird dieses Blatt.

«Stakettengeländer, oberer Gurt 50/10, unterer Gurt 50/50/10, Staketen 40/10 verteilt max. SIA 118, 40 Meter, Pfosten alle 1.5 Meter, 50/10 durchgehend mit Fussplatte, 4 Löcher, feuerverzinkt.»
Felder
27
Pfosten
28
Staketen
324
Elemente
7
Gewicht
1'433 kg
Ansicht Element 1: Pfosten Flachstahl 50×10 auf Fussplatte, Staketen 40×10, Achsmass 113.9 mm, 4 Felder, 5924 mm
Aus dem Satz oben gerechnet. Dieses Blatt hängt hinter der Offerte und geht als DXF in die Werkstatt.
Elementplan Abschnitt 1: 7 Elemente über 40 Meter, Stoss am Pfosten
Elementplan: 7 Elemente über 40 m.
Fussplatte 120×120×10 mit 4 Bohrungen
Fussplatte 120×120×10, 112 Stück.

So rechnen acht Bauarten: Geländer, Tor, Treppe, Podest, Glasvordach, Wandhandlauf, Kaminverkleidung, Kantblech.

Das Problem ist nicht die Arbeit

Der Chef ist die Schnittstelle zwischen fünf Systemen.

  • Offerten in Word oder Excel
  • Rechnungen in bexio
  • Stundenzettel auf Papier
  • WhatsApp für die Baustelle
  • Ordner und Mails für Pläne
→
Eine Datenbank, eine Wahrheit.

Die Position aus der Offerte ist dieselbe, auf die der Monteur stempelt, die die Werkstatt baut und die auf der Rechnung steht.

Für wen

«Ich muss mich fünfteilen.» Jetzt sehen alle dasselbe.

Der Chef

Sieht den Betrieb, ohne zu fragen

  • Auftragsbestand: offeriert minus verrechnet
  • Offen und überfällig, mit dem ältesten Verzug
  • Wochenstunden mit einem Klick visieren
Der Projektleiter

Hält Versprechen, statt sie zu suchen

  • Alle Projekte, Offerten, Fristen pro Kunde
  • «Offerte versprochen bis» wird rot, wenn keine da ist
  • Bricht die Einteilung die Zusage, meldet er es
Die Werkstatt

Bekommt Zeichnung und Stückliste, nicht einen Zettel

  • Zuschnitt und Gewicht gerechnet, nicht geschätzt
  • DXF für den Zeichner, STEP für die Maschine
  • Das System weiss, welche Revision gilt
Der Monteur

Scannt, drückt Start, drückt Feierabend

  • QR-Code am Bauteil, kein Konto, kein Passwort
  • Funktioniert im Keller und im Rohbau
  • Feierabend vergessen? Die App fragt morgen nach

Schweiz, nicht «auch für die Schweiz»

Gebaut nach den Belegen eines Metallbaubetriebs.

Swiss QR-Rechnung

QR-IBAN, Referenz, Zahlungseingang zugeordnet. Teilbezahlt bleibt teilbezahlt.

Skonto ist kein Rabatt

Wer das mischt, verschenkt zwei Prozent.

Arbeitsgesetz

Start, Ende, Pause. Wochenblatt mit Visum, wie es die Kontrolle verlangt.

Kreditoren ohne Abtippen

QR-Code der Lieferantenrechnung lesen, dem Projekt zuordnen.

Treuhänder-Export

Buchhaltung bleibt beim Treuhänder oder in bexio, ohne Doppelerfassung.

Daten in Zürich

Jeder Betrieb strikt getrennt. Export jederzeit, kein Vendor Lock-in.

Auf dem Bau

Der Plan ist auf dem Tablet. Mit dem Revisionsstand, der gilt.

30 Tage, ohne Kreditkarte

Bring deine letzte Offerte und einen Stundenzettel.

Eine Stunde am Bildschirm mit deinen eigenen Belegen, kein Verkaufsgespräch. Danach läuft der Betrieb 30 Tage kostenlos damit.

Ich habe schon einen Zugang

Fragen und wer dahinter steht

Wir haben bexio. Brauchen wir das trotzdem?

Ja, wenn deine Stunden auf Papier sind und die Offerten in Word. bexio ist Buchhaltung. Werchbank ist der Teil davor: Besichtigung, Offerte, Werkstatt, Stunden, Rechnung. Der Export an den Treuhänder oder nach bexio bleibt.

Meine Monteure wollen keine App.

Sie wollen keinen Zettel. Scannen, Start, Feierabend sind drei Berührungen, und die App braucht kein Konto, keine Mailadresse, kein Passwort. Ein Code vom Betrieb, fertig.

Ersetzt das unser CAD?

Nein, und das ist Absicht. Werchbank rechnet Zeichnungen aus Offertdaten und liest eure Pläne ein. Es ist kein Zeichentisch: keine freien Linien, keine Schweissdetails, keine Statik. Der Zeichner bekommt ein DXF, das er weiterbearbeitet.

Was passiert ohne Empfang?

Stempel und Besichtigungen werden auf dem Gerät gespeichert und gehen raus, sobald wieder Netz da ist. Nichts geht verloren, auch nicht die Fotos.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Ein Nachmittag. Betrieb, Briefkopf, MWST-Sätze und IBAN, dann die Mitarbeiter mit Code. Der erste QR-Code klebt am selben Tag am Ordner.

Was ist die Wechselprämie genau?

Wer heute mit bexio, Abacus, Sorba, Excel oder Papier arbeitet, zahlt zwölf Monate CHF 149, 249 oder 399 statt 199, 349 oder 590. Danach gilt die Liste, ohne dass du etwas tun musst. Du sagst beim Abschluss, woher du kommst, die Prämie hängt am Abo. Wer bei null anfängt, zahlt Liste: er hat auch nichts umzustellen.

Wem gehören die Daten?

Dir. Sie liegen in Zürich, strikt vom Nachbarbetrieb getrennt, und du bekommst sie jederzeit als Export. Kündigen geht monatlich.

Wer steht dahinter?

Daniele Pauli, gelernter Kunstschmied und Metallbauer, baut seit 2010 Software. Werchbank entstand, nachdem ihm ein Schlosser eine ausgedruckte Excel-Liste hinlegte: «Trag deine Stunden ein.» Gebaut mit den echten Belegen eines Metallbaubetriebs. LinkedIn ↗

UpRiver GmbH, Zollikon ist am Unternehmen beteiligt und für den Vertrieb in der Schweiz verantwortlich.

Ein Pilotbetrieb arbeitet mit jeder neuen Funktion, bevor sie live geht. Was in der Werkstatt nicht funktioniert, fliegt raus.