WERKBANK

Von einem Metallbauer gebaut, in der Schweiz.

Vom Anruf bis zur bezahlten Rechnung. Ohne Excel, ohne Papier.

Besichtigung am Tablet, Offerte mit Zeichnung und Stückliste, Stunden per QR-Code, QR-Rechnung mit einem Klick. Ein System, das den ganzen Auftrag kennt. Nicht fünf, die nicht miteinander reden.

30 Tage testen, ohne Kreditkarte Entwickelt mit Schlossereien, für Schlossereien.

Eine echte Offerte, ein echter Betrieb

14 %

der Offertsumme standen auf dem Papier und in keiner Summe.

Eine Position über CHF 1'445.00 sah aus wie ein normaler Preis, floss aber weder in die Gruppensumme noch ins Total. Der Kunde las sie, der Betrieb bekam sie nie. Ein Excel merkt das nicht. Werkbank fragt vor dem Versand: «Diese Position ist nicht in der Summe. Absicht?»

Position 1, Metallbau6'080.00
Position 2, Montage1'960.00
Zwischendecke Streckmetall ALU 2 mm1'445.00
Total exkl. MWST8'040.00

↑ Die dritte Zeile fehlt im Total. Nachgerechnet aus einer echten Offerte vom März 2023.

Für wen

«Ich muss mich fünfteilen.» Das sagt ein Metallbauunternehmer nach dem anderen.

Offerte schreiben, Werkstatt einteilen, auf die Baustelle, Rechnung stellen, dem Kunden nachtelefonieren. In den Gesprächen mit Metallbaubetrieben kam derselbe Satz immer wieder. Werkbank teilt die Arbeit nicht anders auf. Es sorgt dafür, dass jede Rolle dasselbe sieht und niemand mehr nachfragen muss.

Der Chef

Sieht den Betrieb, ohne zu fragen

  • Auftragsbestand: offeriert minus verrechnet, über alle Projekte
  • Offen und überfällig, mit dem ältesten Verzug in Tagen
  • Wer stempelt gerade wo, seit wann
  • Wochenstunden mit einem Klick visieren
  • Fremdkosten pro Projekt neben den eigenen Stunden
  • Mehrere Betriebe unter einem Dach, eine Übersicht
Der Projektleiter

Hält Versprechen, statt sie zu suchen

  • Kundenseite: alle Projekte, Offerten, Rechnungen, Fristen auf einem Blatt
  • «Offerte versprochen bis» wird rot, wenn keine da ist
  • «Fertig zugesagt bis» gegen den Kalender: bricht die Einteilung die Zusage, meldet er es
  • Abzuklären: was vom Bau kam und eine Antwort braucht
  • Wunschtermin des Kunden, direkt von der Besichtigung
Die Werkstatt

Bekommt Zeichnung und Stückliste, nicht einen Zettel

  • Aus der Offerte: Ansicht, Elementplan, Fussplatte, Profile
  • Stückliste mit Zuschnitt und Gewicht, gerechnet, nicht geschätzt
  • DXF für den Zeichner, STEP für die Maschine
  • Pläne mit Revisionsstand: wer nach A001 fertigt, obwohl A002 gilt, baut Schrott. Das System weiss, welche gilt
  • Materialbestellung aus derselben Liste
Der Monteur

Scannt, drückt Start, drückt Feierabend

  • QR-Code am Ordner oder am Bauteil, kein Konto, kein Passwort
  • Besichtigung am Tablet: Masse, Fotos, Skizze, Zugang, Wunschtermin
  • Funktioniert ohne Netz, im Keller und im Rohbau
  • Feierabend vergessen? Die App fragt morgen nach der Endzeit
  • Pläne für die Baustelle auf dem Tablet, aufbereitet im Büro

Aus der Werkstatt, nicht aus dem Bilderkatalog

Die Zeichnung hängt am Schweisstisch. Dieselbe, die in der Offerte war.

Was der Chef offeriert hat, liegt in der Werkstatt als Blatt mit Stückliste, und der Monteur stempelt auf dieselbe Position. Kein Zettel dazwischen, kein Anruf.

Zeichnung, Plan, Skizze

Du schreibst den Satz, den du sowieso in die Offerte schreibst. Werkbank rechnet und zeichnet.

«Stakettengeländer, oberer Gurt 50/10, unterer Gurt 50/50/10, Staketen 40/10 verteilt max. SIA 118, 40 Meter, Pfosten alle 1.5 Meter, 50/10 durchgehend mit Fussplatte, 4 Löcher, feuerverzinkt.»
Ansicht Element 1: Pfosten Flachstahl 50×10 auf Fussplatte, Staketen 40×10, Achsmass 113.9 mm, 4 Felder, 5924 mm
Element 1, gezeichnet aus dem Satz oben. Genau dieses Blatt hängt hinter dem Offertblatt und geht als DXF in die Werkstatt.
Felder
27
Pfosten
28
Staketen
324
Elemente
7
Gewicht
1'433 kg
Elementplan Abschnitt 1: 7 Elemente über 40 Meter, Stoss am Pfosten
Elementplan: 7 Elemente über 40 m, Stoss am Pfosten.
Fussplatte 120×120×10 mit 4 Bohrungen
Fussplatte 120×120×10, 4 Bohrungen, 112 Stück.

Skizze auf dem Tablet

Der Kunde zeigt auf eine Ecke, der Monteur zeichnet mit dem Finger, was dort hin soll. Auf leerem Blatt, auf einem Foto oder auf der Planseite. Mit Aufmasszeilen, die in die Offerte wandern.

Pläne aus dem CAD

DXF hochladen, der Plankopf mit der Auftragsnummer ordnet ihn automatisch zu. Die Skizze legt sich über die Planseite, mit eingefrorenem Revisionsstand.

Bauarten wachsen mit

Geländer und Tor sind da. Vordach, Treppe, Zaun folgen mit den Betrieben, die sie bauen: dein Bauteil, deine Vorgaben, dein Katalog.

Das Problem ist nicht die Arbeit

Der Chef ist die Schnittstelle zwischen fünf Systemen. Das ist der Engpass.

  • Offerten in Word oder Excel
  • Rechnungen in bexio
  • Stundenzettel auf Papier
  • WhatsApp für die Baustelle
  • Ordner und Mails für Pläne und Lieferanten
Eine Datenbank, eine Wahrheit.

Jede Information wird einmal erfasst. Die Position aus der Offerte ist dieselbe, auf die der Monteur stempelt, die die Werkstatt baut und die später auf der Rechnung steht. Nichts wird abgetippt, nichts geht verloren.

So läuft ein Auftrag

Sieben Schritte, ein Datensatz.

Anfrage

Kunde ruft an, das Büro erfasst in 30 Sekunden. Nummer vergibt das System.

Besichtigung

Der Monteur nimmt am Tablet auf: Masse, Fotos, Skizze, Zugang, Wunschtermin. Auch ohne Netz.

Offerte

Aus der Besichtigung, mit Positionen, die sich merken, ob sie in die Summe gehören.

Werkstatt

Zeichnung, Stückliste, DXF. Ein QR-Code klebt am Ordner oder direkt am Bauteil.

Stunden

Scannen, Start, Feierabend. Mit Pause, Kilometern und Beschrieb. Kein Zettel mehr.

Rechnung

Akonto, Teil- oder Schlussrechnung aus der Offerte. Swiss QR-Rechnung inklusive.

Zahlung

Der Zahlungseingang wird der Rechnung zugeordnet. Offen und überfällig auf einen Blick.

Schweiz, nicht «auch für die Schweiz»

Gebaut nach den Belegen eines Metallbaubetriebs. Nicht nach einer Feature-Liste.

Swiss QR-Rechnung

Mit QR-IBAN und Referenz, Zahlungsabgleich per camt.054. Rappenrundung auf der Belegsumme, nie auf der Zeile.

Skonto ist kein Rabatt

Rabatt geht in die Summe, Skonto steht als Bedingung auf der Rechnung. Wer das mischt, verschenkt zwei Prozent.

Arbeitsgesetz

Start, Ende, Pause statt Tagessumme. Wochenblatt mit Visum, wie es die Kontrolle verlangt.

Kreditoren ohne Abtippen

QR-Code auf der Lieferantenrechnung lesen, dem Projekt zuordnen. Fremdkosten pro Projekt sichtbar.

Treuhänder-Export

Buchhaltung bleibt beim Treuhänder oder in bexio. Werkbank liefert die Belege, sauber nummeriert, ohne Doppelerfassung.

Daten in Zürich

Datenbank in der Schweiz, jeder Betrieb strikt getrennt. Export jederzeit, kein Vendor Lock-in.

Auf dem Bau

Der Plan ist auf dem Tablet. Mit dem Revisionsstand, der gilt.

Aufbereitet im Büro, gelesen auf der Baustelle, auch ohne Netz. Die Skizze des Monteurs legt sich über die Planseite und landet in der Offerte.

Preise

Pro Betrieb, nicht pro Kopf. Jeder Monteur ist drin.

Der Stundenzettel-Killer funktioniert nur, wenn alle stempeln. Darum kostet ein zusätzlicher Monteur nichts. Alle Funktionen in jedem Paket, der Unterschied ist die Grösse des Betriebs.

Werkstatt
CHF 149 / Monat

Bis 5 Personen

  • Alle Funktionen
  • Feld-App für alle Monteure
  • Geländer- und Tor-Konfigurator
  • Support per Telefon
Die meisten Betriebe
Betrieb
CHF 249 / Monat

Bis 15 Personen

  • Alles aus Werkstatt
  • Mehrere Projektleiter
  • Treuhänder-Zugang
  • Einrichtung mit deinen Belegen
Gruppe
CHF 399 / Monat

Bis 30 Personen oder mehrere Betriebe

  • Alles aus Betrieb
  • Mehrere Betriebe unter einem Dach
  • Gruppenübersicht für den Inhaber
  • Eigene Bauarten im Konfigurator
Rechne es an deiner letzten Offerte nach. Eine vergessene Position wie die oben, CHF 1'445, zahlt das Paket «Betrieb» für ein halbes Jahr. Ein Monteur, der am Freitag nicht mehr eine halbe Stunde Zettel abschreibt, zahlt es allein. Preise exkl. MWST, monatlich kündbar, im Jahresabo zwei Monate geschenkt.

Fragen, die jeder stellt

Kurz beantwortet.

Wir haben bexio. Brauchen wir das trotzdem?

Ja, wenn deine Stunden auf Papier sind und die Offerten in Word. bexio ist Buchhaltung. Werkbank ist der Teil davor: Besichtigung, Offerte, Werkstatt, Stunden, Rechnung. Der Export an den Treuhänder oder nach bexio bleibt.

Meine Monteure wollen keine App.

Sie wollen keinen Zettel. Scannen, Start, Feierabend sind drei Berührungen, und die App braucht kein Konto, keine Mailadresse, kein Passwort. Ein Code vom Betrieb, fertig.

Ersetzt das unser CAD?

Nein, und das ist Absicht. Werkbank rechnet Zeichnungen aus Offertdaten und liest eure Pläne ein. Es ist kein Zeichentisch: keine freien Linien, keine Schweissdetails, keine Statik. Der Zeichner bekommt ein DXF, das er weiterbearbeitet.

Was passiert ohne Empfang?

Stempel und Besichtigungen werden auf dem Gerät gespeichert und gehen raus, sobald wieder Netz da ist. Nichts geht verloren, auch nicht die Fotos.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Ein Nachmittag. Betrieb, Briefkopf, MWST-Sätze und IBAN, dann die Mitarbeiter mit Code. Der erste QR-Code klebt am selben Tag am Ordner.

Wem gehören die Daten?

Dir. Sie liegen in Zürich, strikt vom Nachbarbetrieb getrennt, und du bekommst sie jederzeit als Export. Kündigen geht monatlich.

Wer dahinter steht

Ein Metallbauer, der seit 2010 Software baut. Und Betriebe, die mitreden.

Daniele Pauli LinkedIn ↗

Gelernter Kunstschmied und Metallbauer. Baut seit 2010 Software, seit 2025 im eigenen Unternehmen. Werkbank entstand, nachdem ihm ein Schlosser nach getaner Arbeit eine ausgedruckte Excel-Liste hinlegte: «Trag deine Stunden ein.» Davor Gespräche mit Metallbaubetrieben aus der ganzen Schweiz, danach gebaut mit den echten Belegen eines Betriebs: Offerte, Rechnung, Zeitkarte, Lieferschein, Plan.

UpRiver GmbH, Zollikon

Am Unternehmen beteiligt und verantwortlich für den Vertrieb in der Schweiz. Ansprechpartner für Verträge, Rechnungen und die Einführung im Betrieb. Eine Schweizer Gesellschaft mit Sitz am Zürichsee, kein Postfach.

Die Betriebe

Ein Pilotbetrieb arbeitet mit jeder neuen Funktion, bevor sie live geht. Was in der Werkstatt oder auf dem Bau nicht funktioniert, fliegt raus. Weitere Betriebe kommen dazu, sobald der erste einen vollen Zyklus von der Anfrage bis zur bezahlten Rechnung durch hat.

Betreiberin: Peakforce OÜ. Daten in Zürich. Impressum · Datenschutz

30 Tage, ohne Kreditkarte

Bring deine letzte Offerte und einen Stundenzettel. Wir richten Werkbank damit ein.

Kein Verkaufsgespräch. Eine Stunde am Bildschirm mit deinen eigenen Belegen, dann läuft der Betrieb 30 Tage kostenlos damit.

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