Der Kunde ruft an.
Die Anfrage hat eine Nummer und eine Frist, bevor er aufgelegt hat. Nummern und Fristen werden vergeben, nie getippt.
Für Schlossereien und Metallbau in der Schweiz
Der Kunde ruft an, die Werkstatt hat die Zeichnung, der Monteur stempelt am Bauteil, die Rechnung geht mit Swiss QR raus. Ein Datensatz, fünf Leute, kein Zettel.
Ein Auftrag, ein Tag
Links der Betrieb, rechts die App im selben Moment. Jede Szene ist ein Gespräch, das nicht mehr stattfindet.
Die Anfrage hat eine Nummer und eine Frist, bevor er aufgelegt hat. Nummern und Fristen werden vergeben, nie getippt.
Der Chef sagt, was er sowieso in die Offerte schreiben würde. Die App rechnet Pfosten, Staketen, Gewicht und zeichnet.
Chef und Projektleiterin schauen einmal drauf. Kein Word, kein Excel, kein zweites Gespräch.
Die Werkstatt sieht dieselbe Zeichnung, die in der Offerte war, mit Zuschnitt und Stückliste. Das DXF geht an den Zeichner, der QR-Code klebt am Bauteil.
Mit Handschuhen, im Keller, ohne Konto und ohne Passwort. Kein Stundenzettel mehr, der am Freitag fehlt.
Die Rechnung entsteht aus der Offerte, mit Swiss QR-Rechnung. Der Zahlungseingang findet sie von allein.
Die Antwort steht da, am Abend, ohne Taschenrechner. Offeriert gegen verrechnet, Soll gegen Ist, Fremdkosten dazu.
Was der heutige Zustand kostet
Auf einer echten Offerte: Betrag steht auf dem Papier, nicht in der Summe. 14 Prozent der Offertsumme. Werchbank kennt keine Position ohne Summenrelevanz.
Kopiert aus dem März, Datum überschrieben, Gültigkeit vergessen. Bei Werchbank werden Nummer und Frist vergeben, nie getippt.
Ohne Uhrzeiten, ohne Sonntag, mit Visum von Hand. Werchbank erfasst Start, Ende, Pause am Bauteil und legt dem Chef das Wochenblatt zum Visieren vor.
Preise
Alle Funktionen in jedem Paket. Der Unterschied ist die Grösse des Betriebs.
Zwölf Monate, danach CHF 199. Bis 5 Personen.
Zwölf Monate, danach CHF 349. Bis 15 Personen.
Zwölf Monate, danach CHF 590. Bis 30 Personen.
Der Unterschied
So rechnen acht Bauarten: Geländer, Tor, Treppe, Podest, Glasvordach, Wandhandlauf, Kaminverkleidung, Kantblech.
Das Problem ist nicht die Arbeit
Die Position aus der Offerte ist dieselbe, auf die der Monteur stempelt, die die Werkstatt baut und die auf der Rechnung steht.
Für wen
Schweiz, nicht «auch für die Schweiz»
QR-IBAN, Referenz, Zahlungseingang zugeordnet. Teilbezahlt bleibt teilbezahlt.
Wer das mischt, verschenkt zwei Prozent.
Start, Ende, Pause. Wochenblatt mit Visum, wie es die Kontrolle verlangt.
QR-Code der Lieferantenrechnung lesen, dem Projekt zuordnen.
Buchhaltung bleibt beim Treuhänder oder in bexio, ohne Doppelerfassung.
Jeder Betrieb strikt getrennt. Export jederzeit, kein Vendor Lock-in.
Auf dem Bau
30 Tage, ohne Kreditkarte
Eine Stunde am Bildschirm mit deinen eigenen Belegen, kein Verkaufsgespräch. Danach läuft der Betrieb 30 Tage kostenlos damit.
Fragen und wer dahinter steht
Ja, wenn deine Stunden auf Papier sind und die Offerten in Word. bexio ist Buchhaltung. Werchbank ist der Teil davor: Besichtigung, Offerte, Werkstatt, Stunden, Rechnung. Der Export an den Treuhänder oder nach bexio bleibt.
Sie wollen keinen Zettel. Scannen, Start, Feierabend sind drei Berührungen, und die App braucht kein Konto, keine Mailadresse, kein Passwort. Ein Code vom Betrieb, fertig.
Nein, und das ist Absicht. Werchbank rechnet Zeichnungen aus Offertdaten und liest eure Pläne ein. Es ist kein Zeichentisch: keine freien Linien, keine Schweissdetails, keine Statik. Der Zeichner bekommt ein DXF, das er weiterbearbeitet.
Stempel und Besichtigungen werden auf dem Gerät gespeichert und gehen raus, sobald wieder Netz da ist. Nichts geht verloren, auch nicht die Fotos.
Ein Nachmittag. Betrieb, Briefkopf, MWST-Sätze und IBAN, dann die Mitarbeiter mit Code. Der erste QR-Code klebt am selben Tag am Ordner.
Wer heute mit bexio, Abacus, Sorba, Excel oder Papier arbeitet, zahlt zwölf Monate CHF 149, 249 oder 399 statt 199, 349 oder 590. Danach gilt die Liste, ohne dass du etwas tun musst. Du sagst beim Abschluss, woher du kommst, die Prämie hängt am Abo. Wer bei null anfängt, zahlt Liste: er hat auch nichts umzustellen.
Dir. Sie liegen in Zürich, strikt vom Nachbarbetrieb getrennt, und du bekommst sie jederzeit als Export. Kündigen geht monatlich.
Daniele Pauli, gelernter Kunstschmied und Metallbauer, baut seit 2010 Software. Werchbank entstand, nachdem ihm ein Schlosser eine ausgedruckte Excel-Liste hinlegte: «Trag deine Stunden ein.» Gebaut mit den echten Belegen eines Metallbaubetriebs. LinkedIn ↗
UpRiver GmbH, Zollikon ist am Unternehmen beteiligt und für den Vertrieb in der Schweiz verantwortlich.
Ein Pilotbetrieb arbeitet mit jeder neuen Funktion, bevor sie live geht. Was in der Werkstatt nicht funktioniert, fliegt raus.